Starke Städte

Konjunkturmotor der Region

Starke Städte

Konjunkturmotor der Region

2,6 Mrd. Euro Schulden haben die Städte im Kreis Recklinghausen in den vergangenen Jahrzehnten aufnehmen müssen, um vor allem soziale Leistungen zu finanzieren. Wie viele Schulden durch die Corona-Krise dazukommen, weiß noch niemand. Diese Lage ist fatal: Denn unsere Städte müssen genau jetzt viel Geld in unsere Region investieren. Damit wir die Zukunft gestalten können, brauchen unsere Städte einen finanziellen Neuanfang.

Wir brauchen einen Schuldenschnitt und zukünftig eine gerechtere Verteilung der Gelder. Vor Ort lassen sich Probleme nur dann lösen, wenn wir in die Lage versetzt werden, selbstverantwortlich zu handeln. Unsere Städte müssen zu Konjunkturmotoren werden. Dies gilt nach der Corona-Krise noch viel mehr. Ich habe deshalb auch klare Prioritäten, wofür wir unser Geld zukünftig nutzen: Für ein menschlicheres Gesundheits- und Sozialwesens, eine neue, saubere Industrie und die Mobilität von Morgen.

MEINE IDEEN FÜR DEN KREIS

MEINE IDEEN FÜR DEN KREIS

Schuldenschnitt und faire Finanzen

Wir brauchen einen klaren finanziellen Neuanfang! Dahinter steckt nicht einfach die Forderung, dass Andere für unsere Kosten und Schulden aufkommen sollen.
Mir geht es darum, einen Weg zu finden, wie wir die Lebenswelt der Menschen verbessern können und sie auf diesem Weg mitnehmen. Die Städte sind nah an den Menschen. Hier gestalten sie unsere Gesellschaft selbst. Vor Ort kennt man Probleme aus der täglichen Praxis. Ich bin fest davon überzeugt, dass man sie hier auch am besten lösen kann. Deshalb müssen wir Politik grundsätzlich verändern und unsere Städte in die Lage versetzen, die Lebenswelt der Menschen auch wirklich gestalten zu können.

Stark aus eigener Kraft

Wir müssen als Städte im Kreis und im Ruhrgebiet deutlich besser zusammenarbeiten, administrativ schneller werden, neue innovative Unternehmen umwerben und Arbeit, statt Arbeitslosigkeit fördern. Der Kreis Recklinghausen braucht dazu keine Zentralisierung von Dienstleistungen, weg von den Städten, weg von den Menschen. Der Kreis Recklinghausen braucht den Schulterschluss der Räte und Bürgermeisterinnen, mit dem festen Willen, es gemeinsam voranzutreiben.

Mit klaren Prioritäten zu städtischen Wirtschaftsmotoren

Kleine und mittlere Unternehmen und insbesondere das Handwerk sind für mich wichtige Partner unserer Städte. Nur zusammen können sie der Wirtschaftsmotor unserer Region sein. Ihr Erfolg ist eng mit den Rahmenbedingungen verknüpft, die wir als Kreis beeinflussen können.
Dazu gehört berufliche Bildung als ein ganz zentraler Schlüssel dafür, dass mehr Kinder und Jugendliche den für sie bestmöglichen Bildungsweg gehen. Dazu gehören Unternehmen, die in Ausbildung investieren wollen. Die nicht nur den heutigen Bedarf decken, sondern zukunftsfähige Berufsbilder anbieten, überbetrieblich und in Kooperation.

SCHREIBEN SIE MIR!

Ihre Meinung ist mir wichtig. Um als Landrat gute Arbeit leisten zu können, ist mir der Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern am wichtigsten! Schreiben Sie mir, welche Themen wir als Kreis im Auge behalten müssen. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!